Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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Hilfe nach Explosion in Beirut

Nach der verheerenden Explosion in Beirut sagt der BEFG weitere Hilfen zu und bitten um Gebetsunterstützung..

05.08.2020

Zuhause mitten in Wetter

Die ruhrkirche in Wetter wagt einen Neubau. Die Gemeinde hat das Gelände eines ehemaligen Autohaues gekauft..

03.08.2020

Im Lukasevangelium Kapitel 15 ab Vers 11 wird uns eine ganz anrührende Geschichte erzählt. Es ist eines der vielen Gleichnisse, die Jesus seinen Zuhörern vorlegt, damit sie von der Welt Gottes, von seinem SEIN und Wesen erfahren. Wir Menschen lernen Unbekanntes dadurch kennen, dass wir es mit Bekanntem vergleichen und uns damit dem Kern des Unbekannten nähern. Als ich Corona bei meinem Studium im Fach Latein als Vokabel

kennengelernt hatte, konnte ich nicht wissen, dass sich 34 Jahre später mit dieser Bezeichnung ein Virus in die Öffentlichkeit drängen sollte. Höre ich heute Corona, so sehe ich diesen kleinen Ball, der mit vielen kleinen Stacheln übersät ist und so an eine Krone erinnert. Lukas hat in diesem Kapitel das Thema verloren/gefunden/freuen durch drei Gleichnisvorträge Jesu entfaltet.

Wir schauen uns nur die dritte der Geschichten an. Sie hat es zu einer gewissen Berühmtheit geschafft. Es sind nicht nur die Christen, die diese Erzählung kennen. Selbst Menschen, die vielleicht noch nie eine Bibel in der Hand hatten, sprechen vom verlorenen Sohn. Er ist das Synonym geworden für verirrt, abgetrennt, ins Elend geraten. In dem geflügelten Wort vom verlorenen Sohn wird immer nur in der Einzahl gesprochen. Das kann man den Menschen, die das Gleichnis nicht n der Bibel gelesen haben, nicht verübeln. Seltsamerweise kommt aber auch den wenigsten Bibellesern in den Sinn, dass wir es nicht nur mit einem verlorenen Sohn zu tun haben. Es sind zwei.

Der Text:

Jesus fuhr fort: "Ein Mann hatte zwei Söhne.

Der jüngere sagte zu seinem Vater: 'Ich möchte schon jetzt den Teil der Erbschaft haben, der mir zusteht.' Da teilte der Vater seinen Besitz unter seine Söhne auf. Wenige Tage später hatte der jüngere seinen ganzen Anteil zu Geld gemacht und reiste in ein fernes Land. Dort lebte er in Saus und Braus und vergeudete sein ganzes Vermögen. Als er alles ausgegeben hatte, brach in jenem Land eine große Hungersnot aus, und es ging ihm schlecht. Da ging er zu einem Bürger jenes Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn zum Schweinehüten aufs Feld. Gern hätte er seinen Hunger mit den Schoten[3] für die Schweine gestillt. Aber er bekam nichts davon. Jetzt kam er zur Besinnung. 'Alle Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen', sagte er sich, 'aber ich komme hier vor Hunger um. Ich will mich aufraffen und zu meinem Vater gehen. Dann werde ich ihm sagen: Vater, ich habe mich versündigt gegen den Himmel und auch gegen dich. Ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden. Mach mich doch zu einem deiner Tagelöhner!'

So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater. Er war noch weit entfernt, als der Vater ihn kommen sah. Das bewegte sein Herz, er lief seinem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. ,Vater', sagte der Sohn, 'ich habe mich gegen den Himmel versündigt und auch gegen dich; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn genannt zu werden.' Doch der Vater befahl seinen Dienern: 'Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an! Steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm ein Paar Sandalen! Holt das Mastkalb und schlachtet es! Wir wollen ein Fest feiern und uns freuen.

Denn mein Sohn hier war tot und ist ins Leben zurückgekehrt. Er war verloren und ist wiedergefunden worden.' Dann begannen sie zu feiern. Der ältere Sohn war noch auf dem Feld. Als er zurückkam, hörte er schon von weitem Musik und Reigentanz. Er rief einen Diener herzu und erkundigte sich, was das sei. ,Dein Bruder ist zurückgekommen', sagte dieser, 'und dein Vater hat das gemästete Kalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederhat.' Da wurde der ältere Sohn zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater kam heraus und redete ihm zu. Doch er hielt seinem Vater vor: 'So viele Jahre habe ich wie ein Sklave für dich geschuftet und mich nie deinen Anordnungen widersetzt. Aber mir hast du nie auch nur einen Ziegenbock gegeben, dass ich mit meinen Freunden hätte feiern können. Und nun kommt der da zurück, dein Sohn, der dein Geld mit Huren durchgebracht hat, und du schlachtest ihm gleich das Mastkalb!' ,Aber Kind', sagte der Vater zu ihm, 'du bist doch immer bei mir, und alles, was mir gehört, gehört auch dir!

Jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen! Denn dein Bruder war tot und ist ins Leben zurückgekommen, er war verloren und ist nun wiedergefunden.'"  

Wenn du dem Text eine Überschrift hättest geben wollen oder sollen, welche hättest du gewählt? Manches Mal habe ich den Text mit ‚Von der Liebe des Vaters‘ überschrieben. Dann steht der in der Mitte, der vermeintlich dort hingehört. Der eigentlich Handelnde, der in der Erzählung so ganz und gar nicht dominiert, der Vater.  

Mich hat dieses Gleichnis schon so oft beschäftigt und mit den steigenden Lebensjahren habe ich immer weitere Nuancen wahrgenommen, die Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen gesehen und gesetzt. Das macht mir deutlich, wie lebendig Gottes Wort ist, wie aktuell es in die jeweiligen Lebenslagen spricht. Deshalb möchte ich mit meiner Predigt einige Anstöße geben, die hoffentlich der eine oder die andere als Hinweis Gottes erfahren kann.

Rembrandt Harmenszoon van Rijn: Die Heimkehr des verlorenen Sohnes, 1666/1669 Öl auf Leinwand, 262 x 206 cm, St. Petersburg, Eremitage (Ausschnitt) entnommen: https://www.kunst-meditation.it/p-bis-z/rembrandt-verlorener-sohn/ Mehr Infos: https://www.kunst-meditation.it/p-bis-z/rembrandt-verlorener-sohn/

Mein heutiges Hilfsmittel für die Beschäftigung mit dem Gleichnis von den verlorenen Söhnen ist ein Bild des Niederländer Meisters Rembrandt aus den letzten Jahren seines künstlerischen Schaffens. Ein Bild soll nach dem Sprichwort bekanntlich mehr als tausend Wörter sagen. Für uns, die wir die Worte Jesu überliefert durch Lukas haben, kann es helfen, Aspekte zu verdeutlichen, die ein Text uns in dieser Art und Weise nicht vermittelt. Wir sehen in gewisser Weise durch die Augen des Künstlers, der den Text und seine zentrale Botschaft mit den Erfahrungen seines eigenen Lebens gewichtet. Mit diesem Bild möchte ich das zentrale Thema des Textes, die bedingungslose Liebe des Vaters, entfalten. In einem weiteren Teil soll es dann um den älteren und daheimgebliebenen Sohn gehen und die erschütternde Tragik, die diesem Gleichnis innewohnt. Zur Rekapitulation des Geschehens. Der jüngere Sohn in diesem Gleichnis will die Abhängigkeit seines Lebens abschütteln. Er sieht keine Perspektive im Haus seines Vaters.

Er ist nur der Zweitgeborene, der durch das geltende Erbrecht immer als ein Abhängiger neben seinem großen Bruder leben müsste. Deshalb erscheint es ihm nicht nur angemessen, sondern geboten diese Fesseln abzuschütteln. Das gelingt nur, wenn er seine Zukunft selbst in die Hand nimmt und so weit wie möglich vom Vaterhaus Abstand nimmt. Er tritt also mit dieser Bitte, oder sollten wir besser sagen Forderung, an den Vater heran. ‚Gib mir, was mir nach deinem Tod zusteht. Zahle mich aus, damit mein Leben anfangen kann. Hier ist mir alles zu eng. Ich sehe hier keine Zukunft für mich.‘ Ich muss ganz schön schlucken, wenn ich mir vorstelle, dass ich ein solches Ansinnen an meinen Vater herangetragen hätte. Das bedeutet doch eindeutig, dass ich seinen Tod vorwegnehme. Ich erkläre ihn für tot. Oder ich drehe mal die Gedanken um: unser Sohn kommt auf mich zu und stellt eine solche Forderung auf. Das bedrückt mich. Es ruft aber auch gleichzeitig meinen Widerstand hervor. Das kannst du doch nicht machen. Das lasse ich mir nicht gefallen. Bedenke, was du hier vorträgst. Ganz anders der Vater in dem Gleichnis. Ohne jeden Einwand gibt er dem Jungen, was dieser gefordert hat, höchstwahrscheinlich ahnend, was aus der Aktion erwachsen wird. Wir ersparen uns, die Entstehung und den Verlauf des Elends im Detail vor Augen zu führen. Der Lukastext schildert das nachvollziehbar und facettenreich. Fakt ist: das Projekt ‚Aufbruch in meine Zukunft‘, das den Abbruch aller bisherigen Sicherheit gebenden Systeme beinhaltete, ist grandios gescheitert. Bei den Schweinen gelandet, ein sprichwörtlich gigantischer sozialer Abstieg (für einen Juden die schlimmste und abscheulichste Vorstellung). Wer soweit abgestürzt ist, ist von Gott, allen guten Geistern und wohlwollenden Menschen verlassen. Hier gibt es nichts mehr, das ihm/ihr helfen könnte. Doch! Es gibt ja noch das Vaterhaus. Das war die Erinnerung des Projektmanagers ‚Aufbruch in meine Zukunft‘, der sich selbst erkennt und nicht glauben kann, was er da wahrnimmt. Er weiß nur das eine: Ich muss zurück zu meinem Vater. Ganz gleich, wie er reagieren wird. Es reicht mir, bei ihm Lohnarbeiter zu sein. Die Begegnung mit seinem Vater sollte ihm weitaus besseres bescheren, seine Vorstellungen sprengen, seine Gedanken bei weitem übertreffen.

Es gibt einige Beobachtungen, die man auf dem Bild von Rembrandt machen kann. Wir könnten uns in einem anderen Zusammenhang in kleinerer Runde dazu sicher gut und lange austauschen. Heute will ich nur eine Beobachtung herausgreifen. Ein Detail hat Betrachter des Bildes inzwischen über Jahrhunderte hinweg stutzig gemacht. Wer es wahrgenommen und aufgenommen hat, kommt sehr ins Nachdenken.

Wir gehen also ein wenig dichter an das Bild heran und schauen uns den im Lichte stehenden Vater an.

Der hat seine Hände segnend und bergend auf den Schultern des verlorenen Sohnes. Der Heimgekehrte kniet vor dem Vater mit seinem kahlgeschorenen Kopf an dessen Brust ruhendend. Entspannt, erleichtert, geradezu glücklich und im Frieden mit seinem Leben, so kniet er und empfängt durch die aufgelegten Hände die Geborgenheit, die Zukunft mit sich bringt. Wir schauen noch einmal ganz genau hin.  Es sind zwei unterschiedliche Hände. Die linke kräftig mit gespreizten Fingern und deutlich konturierten Sehnen und Adern. Eine Männerhand. Die rechte fein, schmal, zierlich liegt sie geradezu zärtlich auf der Schulter. Beide Hände sind das Zeichen eines neuen Bundes. Der Sturm ist vorüber. Der Aufstand des Adam, der doch sein Leben aus Gott hat, hat sich gelegt. Die Annahme des Sohnes um seiner selbst willen, ohne jeden Verdienst, ohne jede Möglichkeit der Vergeltung wird aus dem Text in die visuelle Welt geholt. Wir können hier bildlich sehen, was Gott von sich selbst ausgesagt hat. Jahreslosung 2016 – „Gott spricht: Ich will euch trösten wie einen seine Mutter tröstet.“ Jes 66,13   Das ist ein Geheimnis und bedarf keiner weiteren Entfaltung. Denn ein Geheimnis kann und darf gar nicht entzaubert werden. Gott ist Gott. Das ist die Tiefe seines Seins. Deshalb kann er sein, was keiner von uns kann. Er ist Vater und Mutter zugleich. Obgleich er keines Geschlechtes bedarf, ich könnte sagen keines hat oder eines Geschlechtes ist, nimmt er doch um unser Willen diese Kategorien an und auf sich. Weil wir das brauchen und weil wir von ihm bekommen, was wir brauchen. Das Bild verdeutlicht, welche Nähe Gott, der Herr, geschaffen hat. So sehen wir:  Hier ruht einer, der von Vater und Mutter ans Herz genommen wird. Ein Mensch kommt heim. Nun ist Versöhnung Wirklichkeit geworden.

Wenden wir uns einer weiteren Hauptperson in dem Gleichnis zu. Es ist der ältere Sohn. Er ist das Vorbild eines Sohnes, wie man ihn in der antiken Welt haben wollte, vielleicht teilweise auch heute noch. Sowohl sozial, familiär wie auch wirtschaftlich und religiös ist er den Weisungen der Tradition gefolgt. Er war pflegeleicht, wie man so sagt. Es gab keine Widerworte, keine Diskussionen, keinen Streit. Der Vater konnte sich auf ihn verlassen. Die große Landwirtschaft lief, weil er die Zügel in die Hand genommen hatte. Er hatte das Sagen und war bei den Bediensteten anerkannt. Doch jetzt, da er von einem Mitarbeiter in Erfahrung bringen musste, was sich denn hier in seiner Abwesenheit, dem normalen Arbeitstag, auf dem Hof getan hat. Es sprudelt aus dem Mitarbeiter nur so von Freude heraus: dein Bruder, den wir für tot gehalten haben, ist wieder heimgehkehrt. Dein Vater hat alle Register gezogen und wir müssen feiern, weil wir so voll Freude über die Rückkehr sind. Freu dich mit uns. Das geht nicht, das geht ganz und gar nicht.  Das ist gegen alle Regeln. Das ist ungerecht. Er verweigert den Eintritt in das erleuchtete und von Freudenwellen bebende Vaterhaus. Er bleibt draußen vor der Tür. Selbst als der Vater zu ihm in die Dunkelheit kommt, um die Dinge anzusprechen und zu klären, bleibt er stur. Wie ein kleiner Junge. In ihm kommen all die negativen Gedanken und Gefühle auf, die er über die Jahre hinweg angesammelt hat. Er kann sich nicht mitfreuen, er ist vergrämt. Es ist der Neid, das Gefühl immer zu kurz gekommen zu sein, seine Wünsche zurückgestellt zu haben, die an ihm fressen. Er schaut missgünstig zu den erleuchteten Fenstern des Vaterhauses. Es wiederholen sich die Dinge in der Menschheitsgeschichte. Der ältere Bruder erweist sich als ein geradliniger Nachkomme Kains. Die Wut, dass der Kleine wieder einmal das bekommen hat, was ihm eigentlich gar nicht zusteht, macht ihn blind und taub, abgründig ärgerlich. Eben noch hatten wir einen pflichtbewussten, fleißigen, gesetzestreuen, gehorsamen und menschenfreundlichen jungen Mann vor uns. Als wenn ein Schalter umgelegt worden wäre, ergreift eine dunkle menschenverachtende, hartherzig reagierende Macht Besitz von ihm. Er wird übelgelaunt, gereizt, spöttisch, stolz, ein egoistisches Wesen. Bei Henri Nouwen habe ich gelesen: „Wenn ich tief in mein eigenes Leben hineinschaue und mich dann bei dem der anderen umsehe, frage ich mich, was größeren Schaden anrichtet, die Gier oder der Groll. Unter den „Redlichen“ und „Gerechten“ findet sich so viel Groll und Griesgrämigkeit. Unter den „Heiligen“ gibt es so viel Vorurteil, so viel Verurteilung. Unter den Leuten, die mit so viel Eifer „Sünden“ meiden, herrscht soviel abstoßende Kälte.“ (Nimm sein Bild in dein Herz, S. 89) In dem Bild vom heimkehrenden Sohn stellt der Maler diese Einstellung dadurch dar, dass er den älteren Sohn zum einen als größte Figur ins Bild gesetzt hat. Gleichzeitig steht er aber nicht auf dem Boden, auf dem sein Bruder kniet. Doch nur dort, auf dem Boden der Sündenerkenntnis, des erschüttert Seins über das gelebte Leben, eben gerade dort und nur dort wird man vom Vater gesegnet.

Wir verlassen das Bild völlig und lassen den Evangeliumstext als letztes zu uns sprechen. Es berührt mich immer wieder, ja es erschüttert mich, wenn ich den Text bis zum Ende lese. Im Gegensatz zum Märchen hat dieses Gleichnis kein Happy End. Im Gegenteil. Die Geschichte endet zwar nach von offen, aber eben in der Dunkelheit. Der Vater ist rausgegangen zu seinem älteren Sohn. Die Weigerung des Sohnes mit ins Haus zu kommen schreckt ihn ebenso wenig ab wie die Forderung des Zweitgeborenen am Anfang der Geschichte. Er hält auch diesen Rückfall in der Beziehung aus. Er hält in der Dunkelheit bei seinem Kind aus.

Die Parabel endet mit dem Apell des Vaters und seinen zum Segnen bereiten offenen Armen: Vers 31 „,Aber Kind', sagte der Vater zu ihm, 'du bist doch immer bei mir, und alles, was mir gehört, gehört auch dir! Vers 32 Jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen! Denn dein Bruder war tot und ist ins Leben zurückgekommen, er war verloren und ist nun wiedergefunden.'"  

Liebevoll, geradezu flehentlich sind die Worte des Vaters, die in die Dunkelheit an seinen älteren Sohn gerichtet werden. Hier endet das Gleichnis. Der Vater steht in der Dunkelheit und wartet auf Antwort.

Bernd Wittchow