Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. Darüber hinaus gehören wir, neben vielen weiteren Gemeinden, einem Landesverband an.



Video ausgezeichnet

Die EFG Heidelberg hat mit einem Rap-Video den dritten Platz beim Heidelberger Integrationspreis belegt. .

10.12.2020

Akademie im Gespräch online

Welches Potenzial haben Hauskirchen, Kleingruppen, Beziehungsarbeit? Dieser Frage widmete sich die Ausgabe von Akademie im Gespräch online.

02.12.2020

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Bleibe bei uns, Herr,

denn es will Abend werden,

und der Tag hat sich geneiget.

Bleibe bei uns Herr

Und bei deiner ganzen Kirche.

Bleibe bei uns

Am Abend des Tages,

am Abend des Lebens,

am Abend der Welt.

Bleibe bei uns

Mit deiner Gnade und Güte,

mit deinem Wort, mit deinem Trost und Segen.

Bleibe bei uns,

wenn über uns kommt

die Nacht der Trübsal und Angst,

die Nacht des Zweifels und der Anfechtung,

die Nacht des bitteren Todes.

Bleibe bei uns

Und bei allen deinen Gläubigen,

In Zeit und Ewigkeit,

Amen

(Aus: G. Chr. Dieffenbach, Evangelische Hausagende, 1853)

Liebe Mitglieder und Freunde der EFG Buckow-Müncheberg!

Heute endet unser erweiterter Adventskalender und ich möchte allen ein herzliches „Danke“ sagen, die mitgemacht haben. Auch Bettina und Herbert für die viele Arbeit im Hintergrund.

Allen einen gesegneten Altjahresabend und Gottes reichen Segen für das kommende Jahr 2021

Inge Clausonet


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Die Geburt Jesu

1 In jener Zeit erließ Kaiser Augustus den Befehl an alle Bewohner seines Weltreichs, sich ´in Steuerlisten ‘eintragen zu lassen. 2 Es war das erste Mal, dass solch eine Erhebung durchgeführt wurde; damals war Quirinius Gouverneur von Syrien.[1] 3 So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich dort eintragen zu lassen. 4 Auch Josef machte sich auf den Weg. Er gehörte zum Haus und zur Nachkommenschaft Davids und begab sich deshalb von seinem Wohnort Nazareth in Galiläa hinauf nach Betlehem in Judäa, der Stadt Davids, 5 um sich dort zusammen mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. Maria war schwanger. 6 Während sie nun in Betlehem waren, kam für Maria die Zeit der Entbindung. 7 Sie brachte ihr erstes Kind, einen Sohn, zur Welt, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Futterkrippe; denn sie hatten keinen Platz in der Unterkunft bekommen. 8 In der Umgebung von Betlehem waren Hirten, die ´mit ihrer Herde` draußen auf dem Feld lebten. Als sie in jener Nacht bei ihren Tieren Wache hielten, 9 stand auf einmal ein Engel des Herrn vor ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umgab sie mit ihrem Glanz. Sie erschraken sehr, 10 aber der Engel sagte zu ihnen: »Ihr braucht euch nicht zu fürchten! Ich bringe euch eine gute Nachricht, über die im ganzen Volk große Freude herrschen wird. 11 Heute ist euch in der Stadt Davids ein Retter geboren worden; es ist der Messias, der Herr. 12 An folgendem Zeichen werdet ihr das Kind erkennen: Es ist in Windeln gewickelt und liegt in einer Futterkrippe.« 13 Mit einem Mal waren bei dem Engel große Scharen des himmlischen Heeres; sie priesen Gott und riefen: 14 »Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Frieden auf der Erde für die Menschen, auf denen sein Wohlgefallen ruht.« 15 Daraufhin kehrten die Engel in den Himmel zurück. Da sagten die Hirten zueinander: »Kommt, wir gehen nach Betlehem! Wir wollen sehen, was dort geschehen ist und was der Herr uns verkünden ließ.« 16 Sie machten sich auf den Weg, so schnell sie konnten, und fanden Maria und Josef und ´bei ihnen` das Kind, das in der Futterkrippe lag. 17 Nachdem sie es gesehen hatten, erzählten sie ´überall`, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. 18 Und alle, mit denen die Hirten sprachen, staunten über das, was ihnen da berichtet wurde. 19 Maria aber prägte sich alle diese Dinge ein und dachte immer wieder darüber nach. 20 Die Hirten kehrten zu ihrer Herde zurück. Sie rühmten und priesen Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten; es war alles so gewesen, wie der Engel es ihnen gesagt hatte.

Lukas 2,1-20


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Und auf einmal waren bei dem Engel ganzen Heerscharen des Himmels…

Lk. 2,13

Engel spielen im Regelfall weder in unserer Theologie noch in unserer Frömmigkeit eine besondere Rolle. Weder die Freikirche baptistischer Prägung und Tradition noch die einzelnen Glaubenden in dieser Kirche haben eine große Nähe zu diesen Himmelswesen.  Man könnte zugespitzt sagen, die Engel sind in der Bibel bezeugt, doch können die Baptisten nicht allzu viel mit ihnen anfangen. Gerade deshalb will ich heute zwei, drei kleine Gedanken zu diesem weiten Feld der geistlichen Wirklichkeit von himmlischen Wesen sagen.

In der Weihnachtsgeschichte bei Lukas kommen sie auf Schritt und Tritt einzeln und in Massen vor. Vergleichbar ist das im Matthäus-Evangelium; denn es hat auch eine Geburtsgeschichte vor dem öffentlichen Auftreten Jesu als Messias Gottes. Das Markus- und auch das Johannes-Evangelium kommen ohne eine Geburtsgeschichte aus, sie erzählen die Sendung Jesu aus anderem Blickwinkel, doch das kann jeder selbst nachlesen. Die Tage zwischen den Jahren geben uns gut Gelegenheit dazu. Noch einen Gedanken, der sich bei der Lektüre der Evangelien aufdrängt: Die Engel finden wir bei den außergewöhnlichen Ereignissen. Immer dort, wo eine Vermittlung zwischen himmlischer Wirklichkeit und irdischem Erfahrungshorizont stattfinden muss, treten der/die Engel Gottes in Erscheinung. Mit Händen zu greifen ist dieses Prinzip bei der Offenbarung der Zeugung wie auch bei Geburt Jesu.  Wie kann das angehen, wir kennen doch die Umstände der Zeugung eines Kindes. Nein, hier bedarf es einer himmlischen Aufklärung. Sowohl die Umstände der Zeugung wie auch die der Geburt Gottes als Mensch fallen nicht in unseren Erfahrungshorizont. Gleiches gilt für die Auferstehung Jesu von den Toten. Auch hier, und das in allen vier Evangelien, sind die Engel da, um zu vermitteln, was so ganz und gar nicht in unser Weltbild passt. Das ist der große Rahmen, in den hinein die Engel gestellt sind. Sie sind für die jüdischen Menschen der Zeit Jesu ebenso real und selbstverständlich wie das Wissen um die Versorgung Gottes für seine Kinder auf Erden.

Aber zurück zu Lukas und seinem so ausführlichen Bericht von der Geburt Jesu. Der Engel, der bei den Hirten auf dem Feld als Verkünder der frohen Botschaft vom heruntergekommenen Gott diese gerade denen bringt, die in der sozialen Hierarchie an letzter Stelle stehen, weiß sehr wohl, was eine solche Begegnung auslöst. Wenn der Mensch in seiner Erfahrungswelt auf den Himmel trifft, ist er nicht nur irritiert, das erzeugt Angst. Deshalb heißt es unmittelbar nach dem Erscheinen im Glanze der Herrlichkeit Gottes: „Ihr müsst euch nicht fürchten, weil ich eine frohe Nachricht bringe...“. Zur Unterstreichung dieser frohen Botschaft erscheinen dann ganze Heerscharen von Himmlischen Wesen, also Engel, die fröhlich singen - sie haben auch einen klasse Text: "Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe / und Frieden den Menschen im Land, / auf denen sein Gefallen ruht." (Lk2,14) Und schwubs, ebenso schnell wie sie aufgetaucht sind, mitten in der Nacht, sind wieder verschwunden. Eben noch so etwas wie ein Blitzgewitter ohne Donner, jetzt wieder finstere Nacht, Kälte, Alltag. Was für eine Szene! Aber gerade diese Episode hat die Außenseiter und stigmatisierten Hirten in ihrem Selbstverständnis völlig verändert. Sie lassen die Schafe außerhalb der Stadt (ob sie in ihrem Verantwortungsbewusstsein, was ich annehme, einen Kollegen bei den Hürden als einsame Nachtwache zurückgelassen haben, wissen wir nicht) gehen los, um zu sehen, was an der Botschaft der Engel dran ist. Von den Hirten können wir lernen. Engel wollen uns auch heute helfen in unserem Erfahrungshorizont himmlische Sichtweisen zu übernehmen. Wie gut, dass wir lernen können.

Bernd Wittchow


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4 Auch Josef machte sich auf den Weg. Er gehörte zum Haus und zur Nachkommenschaft Davids und begab sich deshalb von seinem Wohnort Nazaret in Galiläa hinauf nach Betlehem in Judäa, der Stadt Davids, 5 um sich dort zusammen mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. Maria war schwanger.

Lukas 2, 4+5


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Fast hätte ichs vergessen!

Wir werden 15 Grad haben morgen,

prophezeit der Wetterbericht heute.

Leise rieselt der Schnee, quäkt es in den Kaufhäusern.

Menschenmassen rennen, wühlen, suchen,

kaufen, schreien, schimpfen,

das ist mein Pullover, ich sah ihn zuerst!

Stellen Sie sich gefälligst hinten an!

Weihnachten, das Fest der Liebe?

Fast hätte ichs vergessen.

Bunte Neonlichter,

Plastikengel starren mit Glasaugen

blicklos und leer

auf das Menschengewimmel,

elektrische Christbaumsterne blinken im Discosound,

Lebkuchen im Sonderangebot, extra billig, jetzt kaufen!

Weihnachten, das Fest der Besinnlichkeit?

Fast hätte ichs vergessen.

Sei doch wenigstens zu Weihnachten nett zu Tante Berta,

du weißt doch, wir erben mal das Haus!

Weihnachten – das Fest der Ehrlichkeit, die ich suche.

Unsere Nachbarin ist immer ganz allein,

welch ein Glück, noch nicht alt und verkalkt zu sein.

Weihnachten, das Fest der Nächstenliebe?

Haben wir das vergessen?

In einem kleinen Zimmer sitzen zwei Menschen am Ofen bei einer Kerze.

Der Tee duftet nach Mandeln.

Zusammen mit Beethoven haben sie die Welt ausgesperrt.

„Frohe Weihnachten“, wünschen sie sich und sind glücklich.

Weihnachten, das Fest der Liebe –

Vielleicht findet man es nur noch hier.

Claudia Kruscha 1977


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Wir haben es alle gewusst? - Müncheberg


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In welchem Gemeindegarten steht diese Tanne?


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1 In jener Zeit erließ Kaiser Augustus den Befehl an alle Bewohner seines Weltreichs, sich ´in Steuerlisten`eintragen zu lassen. 2 Es war das erste Mal, dass solch eine Erhebung durchgeführt wurde; damals war Quirinius Gouverneur von Syrien.[1] 3 So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich dort eintragen zu lassen. 4 Auch Josef machte sich auf den Weg. Er gehörte zum Haus und zur Nachkommenschaft Davids und begab sich deshalb von seinem Wohnort Nazaret in Galiläa hinauf nach Betlehem in Judäa, der Stadt Davids, 5 um sich dort zusammen mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. Maria war schwanger. Lukas 2, 1-5


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07 Birnenquitte

Quittenbaum im Bethelgarten Buckow


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Als Elisabeth im sechsten Monat schwanger war, sandte Gott den Engel Gabriel zu einer unverheirateten jungen Frau, die in Nazaret, einer Stadt in Galiläa, wohnte. Sie hieß Maria und war mit Josef, einem Mann aus dem Haus Davids, verlobt[2]; Maria war noch unberührt. 28 »Sei gegrüßt, dir ist eine hohe Gnade zuteil geworden!«, sagte Gabriel zu ihr, als er hereinkam. »Der Herr ist mit dir.« 29 Maria erschrak zutiefst, als sie so angesprochen wurde, und fragte sich, was dieser Gruß zu bedeuten habe. 30 Da sagte der Engel zu ihr: »Du brauchst dich nicht zu fürchten, Maria, denn du hast Gnade bei Gott gefunden. 31 Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen; dem sollst du den Namen Jesus geben. 32 Er wird groß sein und wird ›Sohn des Höchsten‹ genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Stammvaters David geben. 33 Er wird für immer über die Nachkommen Jakobs herrschen, und seine Herrschaft wird niemals aufhören.« 34 »Wie soll das zugehen?«, fragte Maria den Engel. »Ich bin doch noch gar nicht verheiratet!« 35 Er gab ihr zur Antwort: »Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Gottes Sohn genannt werden.« 36 Und er fügte hinzu: »Auch Elisabeth, deine Verwandte, ist schwanger und wird noch in ihrem Alter einen Sohn bekommen. Von ihr hieß es, sie sei unfruchtbar, und jetzt ist sie im sechsten Monat. 37 Denn für Gott ist nichts unmöglich.« 38 Da sagte Maria: »Ich bin die Dienerin des Herrn. Was du gesagt hast, soll mit mir geschehen.« Hierauf verließ sie der Engel. 39 Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Juda. So schnell sie konnte, ging sie in die Stadt, 40 in der Zacharias wohnte. Sie betrat sein Haus und begrüßte Elisabeth. 41 Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth mit dem Heiligen Geist erfüllt 42 und rief laut: »Du bist die gesegnetste aller Frauen, und gesegnet ist das Kind in deinem Leib! 43 Doch wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? 44 In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. 45 Glücklich bist du zu preisen, weil du geglaubt hast; denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen.« 46 Da sagte Maria: »Von ganzem Herzen preise ich den Herrn, 47 und mein Geist jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter. 48 Denn er hat mich, seine Dienerin, gnädig angesehen, eine geringe und unbedeutende Frau. Ja, man wird mich glücklich preisen – jetzt und in allen kommenden Generationen.       Lukas 1,26 ff

 


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Wo befindet sich dieser Ofen?

Richtige Antwort an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ein kleine Überraschung gibt es im nächsten Gottesdienst.


 

 

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